Mit Segmenten können Sie Ticketbestellungen mit einem benannten, farbcodierten Label versehen, um zu messen, woher Ihre Verkäufe stammen und wie verschiedene Zielgruppen abschneiden.
Was ein Segment ist
Ein Segment hat vier Eigenschaften:
- Farbe – ein visueller Hinweis, durch den sich das Segment in Listen und Berichten auf einen Blick erkennen lässt.
- Code – eine kurze, eindeutige Kennung, die intern verwendet wird, um das Segment über Links und Bestellungen hinweg nachzuverfolgen.
- Anzeigename – das für Menschen lesbare Label, das in der Benutzeroberfläche und in Berichten angezeigt wird (zum Beispiel Facebook-Kampagne oder Partneragentur).
- Beschreibung – eine optionale Notiz, die den Zweck des Segments für Sie und Ihr Team erläutert.
Jedes Segment ist innerhalb Ihrer Organisation eindeutig; keine zwei Segmente können denselben Code haben.
So werden Segmente verwendet
Sie können ein Segment auf zwei Arten zuordnen:
- Kurzlinks – ordnen Sie einem Kurzlink ein Segment zu, damit jede über diesen Link aufgegebene Bestellung automatisch mit dem Segment versehen wird.
- Checkout an der Kasse – wenden Sie beim Verkauf von Tickets direkt über die Kasse zum Zeitpunkt der Buchung manuell ein Segment auf eine Bestellung an.
Beide Methoden speichern das Segment in der resultierenden Buchungsbestellung, sodass Sie immer wissen, welcher Kanal oder welche Kampagne den jeweiligen Verkauf ausgelöst hat.
Wo Segmentdaten angezeigt werden
Sobald Bestellungen mit Segmenten versehen sind, werden Segmentinformationen an zwei Stellen angezeigt:
- Einzelne Buchungsbestellungen – öffnen Sie eine beliebige Bestellung, um zu sehen, welches Segment ihr zugeordnet ist.
- Statistik → Tab „Segmente“ – zeigen Sie nach Segmenten aufgeschlüsselte, aggregierte Leistungsdaten an, einschließlich Bestellanzahl und Umsatz, damit Sie die Wirksamkeit verschiedener Kanäle und Kampagnen vergleichen können.